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Tagesproduktion von Apples faltbarem iPhone bei nur wenigen Hundert Stück setzt Ziel von 8 bis 10 Millionen unter Druck

TradingKeySep 4, 2026 9:09 AM

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Die Serienproduktion des ersten faltbaren iPhone von Apple verläuft aufgrund strenger Qualitätsstandards und hoher Fertigungskomplexität nur langsam. Mit einer Tagesproduktion von lediglich einigen hundert Stück liegt das Volumen weit unter den für kommerzielle Auslieferungen erforderlichen Zehntausenden Einheiten, was in der Anfangsphase zu Lieferengpässen führen könnte. Das Modell soll den durchschnittlichen Verkaufspreis auf etwa 2.550 US-Dollar steigern und den High-End-Markt stärken. Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich durch den durch KI-Infrastrukturen getriebenen weltweiten Lieferketten-Druck, während Apple auf eine Optimierung der Ausbeute bei Bildschirm und Scharnier hinarbeitet.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

TradingKey – Laut Nikkei Asia kommt der Fortschritt bei der Serienproduktion des ersten faltbaren iPhone von Apple (AAPL) weiterhin nur relativ langsam voran.

Mit der Angelegenheit vertrauten Personen zufolge lag die durchschnittliche Tagesproduktion dieses Modells Ende August bei lediglich einigen hundert Stück – weit unter dem Niveau, das für großflächige kommerzielle Auslieferungen erforderlich ist. Apple und seine Partner in der Lieferkette treiben den Kapazitätsausbau zwar voran, sollte das Tempo beim anschließenden Hochlauf der Produktion jedoch weiterhin hinter den Erwartungen zurückbleiben, könnte es beim faltbaren iPhone in der Anfangsphase der Markteinführung zu Lieferengpässen kommen.

Kreisen zufolge legt Apple bei diesem Produkt mit neuem Formfaktor sehr strenge Qualitätsstandards an. Vor dem Eintritt in die offizielle Produktion im August wurde eine zusätzliche Runde der Testproduktion und Validierung eingeschoben, was das Tempo der Serienproduktion beeinträchtigte. Im Vergleich zu herkömmlichen Modellen stehen faltbare Smartphones bei der Fertigung vor größeren Herausforderungen, etwa in Bereichen wie Bildschirmebenheit und Scharnierhaltbarkeit, und Apple strebt eine weitere Steigerung der Fertigungsausbeute an, bevor die Produktion offiziell hochgefahren wird.

Der Markt ging zuvor davon aus, dass Apple in diesem Jahr etwa 8 bis 10 Millionen faltbare iPhones produzieren würde, in der Hoffnung, mit diesem neuen Formfaktor die Nachfrage nach Neuanschaffungen anzukurbeln.

Branchenkenner wiesen jedoch darauf hin, dass die Fabriken zur Erreichung dieses Ziels normalerweise mehrere Zehntausend Stück pro Tag produzieren müssten, während die derzeitige Tagesleistung von einigen hundert Stück eindeutig eine erhebliche Lücke darstellt. Sollte es Apple in den kommenden Monaten nicht gelingen, die Kapazitäten rasch hochzufahren, könnten die tatsächlichen Auslieferungen hinter den ursprünglichen Plänen zurückbleiben und sich auch die Wartezeiten für Verbraucher verlängern.

Für Apple ist das faltbare iPhone nicht nur ein neues Produkt, sondern auch eine wichtige Initiative, um das Wachstum im Smartphone-Geschäft voranzutreiben. Vor dem Hintergrund des Drucks auf das globale Smartphone-Marktwachstum hofft Apple, seinen durchschnittlichen Verkaufspreis durch neuartige Premium-Produkte zu steigern und seinen Vorsprung im High-End-Markt weiter auszubauen.

Die neueste Prognose von IDC zeigt, dass der durchschnittliche Verkaufspreis des ersten faltbaren iPhone etwa 2.550 US-Dollar erreichen könnte, was die bisherigen Markterwartungen bekräftigt, dass sein Preis 2.000 US-Dollar übersteigen könnte. Dieser Wert stellt jedoch keinen offiziellen Verkaufspreis dar, da der tatsächliche durchschnittliche Verkaufspreis auch von Konfigurationen wie der Speicherkapazität beeinflusst wird und der Kauf von Varianten mit höherem Speicher durch die Verbraucher den durchschnittlichen Verkaufspreis weiter nach oben treiben könnte.

Unterdessen steht die weltweite Elektronikindustrie weiterhin unter Lieferketten-Druck, der durch Investitionen in die KI-Infrastruktur getrieben wird. Der laufende Bau von Rechenzentren treibt die Nachfrage nach Speicherbausteinen und anderen Schlüsselkomponenten in die Höhe, was die Beschaffung und Produktion der Smartphone-Hersteller vor zusätzliche Herausforderungen stellt. Obwohl Apple aufgrund seiner Größe und Verhandlungsmacht über gewisse Vorteile in der Lieferkette verfügt, dürfte die hohe Fertigungskomplexität des faltbaren iPhone selbst anfangs weiterhin ein wesentlicher Engpass für die Steigerung der Auslieferungen sein.

Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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