Nvidia-Aktienprognose: Erleidet dreitägigen Ausverkauf, könnte vor den Quartalszahlen um weitere 18 % fallen
Vor den Quartalszahlen am 26. August steht Nvidia unter starkem Verkaufsdruck. Höhere US-Renditen und Gewinnmitnahmen großer Institutionen ließen die Aktie auf rund 219,59 US-Dollar fallen. Sorgen um Lieferketten bei Blackwell-Chips, sinkende Cashflows von KI-Großkunden und ein potenzielles „Sell the News“-Ereignis belasten die Stimmung. Der Optionsmarkt preist eine hohe Volatilität ein. Charttechnisch bildet sich ein bärischer Trendkanal; bei einem Bruch der Unterstützung bei 200 US-Dollar droht ein weiterer Rücksetzer um bis zu 18 % auf etwa 180 US-Dollar.

TradingKey – Der Verkaufsdruck auf Nvidia nimmt vor den Quartalszahlen zu; die Charttechnik deutet auf einen möglichen Rückgang um 18 % auf etwa 180 US-Dollar hin.
Am 19. August US-Ostküstenzeit erholten sich die Aktien von Nvidia (NVDA) leicht und notierten bei rund 219,59 US-Dollar, was eine dreitägige Verlustserie vorübergehend stoppte. Gestern belasteten stark steigende Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen hoch bewertete Tech-Aktien. Als einer der marktkapitalisierungsstärksten Riesen am US-Aktienmarkt wurde Nvidia zur ersten Wahl für große Institutionen, um Gewinne mitzunehmen und Liquidität abzusichern, wodurch der Aktienkurs um über 2 % fiel und jüngste Gewinne in Verluste umkehrte.
Derzeit beobachtet der Markt den Zeitplan für die Serienproduktion und Auslieferung der neuen Chips mit Blackwell-Architektur genau. Einige Institutionen befürchten, dass anfängliche Ausbeuten in der Lieferkette und die Komplexität der Montage die Bruttomargen kurzfristig belasten könnten, was kurzfristig orientierte Anleger veranlasst, sich vorerst an die Seitenlinie zurückzuziehen. Unterdessen beobachtet der Markt die Burn-Rate beim freien Cashflow wichtiger Kunden wie Microsoft, Meta und Google für den Einsatz von KI-Servern genau. Dies schürt Sorgen, dass eine Überexpansion zu einer vorübergehenden Konsolidierungsphase bei den Nachbestellungen von Nvidia-Produkten führen könnte.
Darüber hinaus zeigt der Optionsmarkt, dass die implizite Volatilität im Umfeld der Zahlenveröffentlichung einen massiven Kursausschlag von 8 % bis 12 % in beide Richtungen signalisiert. Um das Risiko eines potenziellen „Sell the News“-Ereignisses selbst im Falle positiver Zahlen zu vermeiden, haben sich einige kurzfristige Anleger und quantitative Fonds (CTAs) dafür entschieden, vor dem Bericht präventiv Positionen abzubauen, was zu vorsorglichen Verkäufen führte.
Aus charttechnischer Sicht scheiterte der jüngste Versuch von Nvidia, ein neues Allzeithoch zu erreichen. Das Hoch der Erholung lag unter dem historischen Höchststand, wodurch ein abwärts gerichteter Trendkanal entstand – ein klassisch bärisches Muster. Gestern eröffneten die Aktien von Nvidia mit einer Kurslücke nach unten und könnten vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen am 26. August weiter nach unten tendieren, um nach einer Unterstützung zu suchen. Die erste Unterstützungslinie liegt im mittleren Bereich um 200 US-Dollar. Sollte diese Marke nicht halten, dürfte die Aktie die zweite Verteidigungslinie am unteren Band nahe 180 US-Dollar ansteuern, was vom aktuellen Niveau aus ein Abwärtspotenzial von etwa 18 % bedeutet.
Nvidia-Aktienchart, Quelle: TradingView
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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