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US-Iranische Atomgespräche kurz vor Durchbruch bei 15-jährigem Einfrieren – NYT

FXStreetJun 9, 2026 6:03 PM
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Ein Artikel der New York Times enthüllte, dass die USA und der Iran laut US-Beamten und Diplomaten, die mit Teheran verhandeln, kurz davorstehen, sich auf vier nukleare Themen zu einigen, die das iranische Atomprogramm für etwa 15 Jahre stoppen könnten.

Den Beamten zufolge sind die vier Hauptpunkte zu den nuklearen Themen:

1.      Eine langwierige Aussetzung der Urananreicherung.

 Die USA forderten, dass der Iran zustimmt, 20 Jahre lang keine Urananreicherung durchzuführen, doch der Iran bot 10 Jahre an. Die Amerikaner glauben, dass sich der Iran auf 15 Jahre einigen würde.

 2.      Der aktuelle Vorrat an angereichertem Uran des Iran wird verdünnt oder „downgeblendet“.

 Die USA würden zusammen mit der Internationalen Energieagentur (IEA) den Vorrat an angereichertem Uran des Iran verdünnen oder „downblenden“. Iranische Beamte sagten, dass die USA nur als Beobachter fungieren würden.

 3.      Der Iran demontiert seine Nuklearanlagen.

 Washington forderte, dass Teheran alle drei seiner großen Nuklearanlagen in Natanz, Fordo und Isfahan demontiert. Der Artikel erwähnte, dass der Iran nur zwei demontieren würde, was jedoch problematisch sein könnte nach dem Abkommen aus der Obama-Ära, in dem der Iran die Fordo-Anlage wieder in Betrieb nahm, um nahezu bombenfähigen Brennstoff herzustellen. In Bezug darauf ist die Antwort des Iran unklar.

 4.      Der Iran stimmt „Schnell“-Inspektionen zu

 Washington möchte, dass internationale Inspektoren „Schnell“-Inspektionen jederzeit und an jedem Ort im Iran durchführen können. Es ist jedoch unklar, ob Teheran zustimmen würde, da viele der verdächtigten Standorte sich innerhalb der Militärbasen der iranischen Revolutionsgarden befinden, zu denen Inspektoren keinen Zugang haben.

US-Dollar - heute

Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von US-Dollar (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. US-Dollar war am stärksten gegenüber dem Australischer Dollar.

USD EUR GBP JPY CAD AUD NZD CHF
USD -0.12% -0.33% 0.10% -0.01% 0.20% -0.21% -0.04%
EUR 0.12% -0.19% 0.24% 0.11% 0.38% -0.06% 0.11%
GBP 0.33% 0.19% 0.43% 0.32% 0.53% 0.14% 0.30%
JPY -0.10% -0.24% -0.43% -0.11% 0.11% -0.31% -0.13%
CAD 0.00% -0.11% -0.32% 0.11% 0.22% -0.18% -0.02%
AUD -0.20% -0.38% -0.53% -0.11% -0.22% -0.40% -0.24%
NZD 0.21% 0.06% -0.14% 0.31% 0.18% 0.40% 0.16%
CHF 0.04% -0.11% -0.30% 0.13% 0.02% 0.24% -0.16%

Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum Japanischer Yen bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als USD (Basis)/JPY (Notierungswährung) angezeigt.

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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