Bank of America droht Strafe des US-Finanzministeriums über 1,2 Milliarden US-Dollar wegen Compliance-Verstößen
Das US-Finanzministerium verhängte am 13. Oktober 2026 eine Geldstrafe von 1,2 Milliarden US-Dollar gegen die Bank of America wegen schwerer Mängel bei Geldwäsche- und Sanktionsprüfungen sowie unzureichender Compliance-Programme. Die Behörde monierte, das Institut habe nationale Sicherheitsrisiken nicht ausreichend eingedämmt und gemeldet. Unabhängig davon rief die Anwaltskanzlei Law Offices of Howard G. Smith geschädigte Aktionäre auf, sich im Rahmen laufender Wertpapierbetrugsermittlungen zu melden. Dies stellt die Bank vor erhebliche rechtliche und regulatorische Risiken.
Das US-Finanzministerium gab am 13. Oktober 2026 eine Geldbuße in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar gegen die Bank of America Corporation (BAC) bekannt und verwies auf Verstöße gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze.
Das Finanzministerium erklärte, die Bank of America habe es versäumt, vorrangige Risiken für die nationale Sicherheit einzudämmen und zu melden. Zudem stellte die Behörde fest, dass die Compliance-Programme des Unternehmens im Rahmen des Bank Secrecy Act sowie zur Geldwäschebekämpfung mangelhaft und unwirksam waren.
Unabhängig davon forderte die Kanzlei Law Offices of Howard G. Smith Aktionäre der Bank of America, die Verluste erlitten haben, auf, sich im Zusammenhang mit einer Ermittlung wegen Wertpapierbetrugs an die Kanzlei zu wenden.
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