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Fed-Mitglied Jefferson: Geldpolitik ist gut positioniert, um zu reagieren, ohne das Juni-Treffen vorwegzunehmen

FXStreetMay 28, 2026 12:10 AM
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Der stellvertretende Vorsitzende der Federal Reserve (Fed), Philip Jefferson, sagte am Donnerstag, dass die Geldpolitik gut positioniert sei, um auf Entwicklungen zu reagieren, aber das Ergebnis der Juni-Sitzung noch nicht vorweggenommen habe.

Wichtige Zitate

Fest entschlossen, die Inflation auf 2 % zurückzuführen.

Die USA bleiben anfällig für ölbedingte Energieschocks.

Hat das Ergebnis der Juni-Sitzung des FOMC noch nicht entschieden.

Die jüngste US-Wirtschaftstätigkeit bleibt robust.

Die Inflationsaussichten bergen eher Aufwärtsrisiken.

Die Geldpolitik ist gut positioniert, um auf die Wirtschaft zu reagieren.

Der Arbeitsmarkt ist stabil, mit Risiken, die nach unten tendieren. Energieschock stellt ein Abwärtsrisiko für das Wachstum dar und könnte die Inflation antreiben.

Es wird erwartet, dass die Inflation später in diesem Jahr nachlässt, wenn die Auswirkungen von Zöllen und Energie nachlassen.

Marktreaktion

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert der US-Dollar-Index (DXY) bei rund 99,30 und liegt damit 0,06 % im Plus für den Tag.

US-Dollar - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der US-Dollar (USD) ist die offizielle Währung der Vereinigten Staaten und in vielen weiteren Ländern als „de facto“-Währung im Umlauf. Er ist die am häufigsten gehandelte Währung weltweit und dominiert mit 88 % des globalen Devisenhandels. Daten von 2022 zeigen, dass täglich ein Handelsvolumen von rund 6,6 Billionen US-Dollar umgesetzt wird. Der US-Dollar löste nach dem Zweiten Weltkrieg das Britische Pfund als Weltreservewährung ab, nachdem der Goldstandard 1971 abgeschafft wurde.

Der wichtigste Faktor, der den Wert des US-Dollars beeinflusst, ist die Geldpolitik, die von der Federal Reserve (Fed) bestimmt wird. Die Fed hat zwei Hauptziele: Preisstabilität (Inflationskontrolle) und Förderung der Vollbeschäftigung. Ihr primäres Werkzeug zur Erreichung dieser Ziele ist die Anpassung der Zinssätze. Wenn die Preise zu schnell steigen und die Inflation über dem Ziel von 2 % liegt, erhöht die Fed die Zinsen, was dem Wert des US-Dollars zugutekommt. Fällt die Inflation unter 2 % oder ist die Arbeitslosenquote zu hoch, senkt die Fed möglicherweise die Zinsen, was den Greenback belastet.

In außergewöhnlichen Situationen greift die Federal Reserve auf Maßnahmen wie die quantitative Lockerung (QE) zurück. Dies geschieht, wenn Zinssenkungen allein nicht ausreichen, um das Finanzsystem zu stabilisieren. QE ermöglicht es der Fed, mehr Geld zu drucken und US-Staatsanleihen von Banken zu kaufen, um die Kreditvergabe anzukurbeln. Diese expansive Maßnahme schwächt in der Regel den US-Dollar, da sie die Geldmenge erhöht und das Vertrauen in die Währung senkt.

Quantitative Tightening (QT) stellt den umgekehrten Prozess zu Quantitative Easing (QE) dar. Die US-Notenbank Federal Reserve beendet den Ankauf von Anleihen und investiert die fällig werdenden Rückzahlungen nicht in neue Anleihen. In der Regel wirkt sich dieser Prozess positiv auf den US-Dollar aus.

Haftungsausschluss: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar

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