Trump sagt, der Iran-Krieg ist vorbei. Gold, Bitcoin vollziehen eine seltene gemeinsame Rallye, was ist 2026 der bessere Kauf gegen Inflation?
Nachdem die Spannungen im Nahen Osten nachgelassen haben, haben sich Gold und Bitcoin stabilisiert. Trumps Erklärung, den Krieg mit dem Iran beendet zu haben, führte zu einer gemeinsamen Rallye beider Vermögenswerte, die traditionell als Inflationsschutz gelten. Dies signalisiert, dass das Kriegsende nicht das Ende der Inflation bedeutet. Wahrscheinlicher ist eine neue Runde geldpolitischer Lockerung und Schuldenexpansion, die zu einer Abwertung von Fiat-Währungen führt. Gold profitiert von Zentralbankkäufen und Stabilität, während Bitcoin durch sein begrenztes Angebot und sein Potenzial bei Liquiditätsüberschüssen angetrieben wird, jedoch mit höherer Volatilität. Eine diversifizierte Anlage, z.B. 80 % Gold und 20 % Bitcoin für konservative Anleger, wird empfohlen.

TradingKey - Da sich bei den Spannungen im Nahen Osten möglicherweise eine Wende abzeichnet, haben sowohl Gold als auch Bitcoin ihren Rückgang gestoppt und sich in der Nähe wichtiger psychologischer Marken erholt. Doch welcher dieser Vermögenswerte eignet sich besser zur Inflationsabsicherung?
Am 12. Juni fielen Gold ( XAUUSD) und Bitcoin ( BTC) beide um etwa 1 % und hielten sich über den kritischen psychologischen Marken von 4.000 $ bzw. 60.000 $. Dabei sank der Gold-Spotpreis im Tagesverlauf um 0,81 % auf 4.177 $ pro Unze, während Bitcoin um 1,02 % auf 62.960 $ nachgab.
Goldpreis-Chart, Quelle: TradingView
Laut CNN erklärte US-Präsident Donald Trump am 11. Juni (ET), dass die USA ihren Krieg mit dem Iran beendet haben. Trump sagte: „Ich weiß nicht, ob Sie es schon gehört haben, aber heute haben wir den Krieg mit dem Iran beendet. Sie haben zugestimmt, niemals Atomwaffen zu besitzen, was unsere Forderung und das gesamte Ziel war und 95 % des Abkommens ausmacht.“
Beeinflusst von dieser Nachricht erholten sich sowohl die Gold- als auch die Bitcoin-Preise um über 3 %, wobei Gold kurzzeitig die Marke von 4.200 $ durchbrach und Bitcoin über 63.000 $ stieg. Zuvor sah sich Gold einem Test bei 4.000 $ gegenüber und fiel auf ein Tief von 4.029 $, während Bitcoin die 60.000-Dollar-Marke aufgab und ein Tief von 59.830 $ erreichte.
Bitcoin-Preis-Chart, Quelle: TradingView
Nach traditioneller Finanzlogik hätten Safe-Haven-Assets wie Gold und Bitcoin nach der Beilegung der geopolitischen Krise unter hohem Volumen fallen müssen, da Kapital zurück in US-Aktien floss. Dennoch starteten Gold und Bitcoin eine seltene und kraftvolle gemeinsame Rallye. Dies sendet ein äußerst gefährliches und klares Signal: Das Ende des Krieges bedeutet nicht das Ende der Inflation. Im Gegenteil, mit dem Nachlassen der Spannungen im Nahen Osten wird die Weltgemeinschaft – und insbesondere die USA – wahrscheinlich eine neue Runde der geldpolitischen Lockerung und Schuldenexpansion einleiten, um die Wunden des Krieges zu heilen.
Konkret signalisiert das Kriegsende die Lösung der Ölpreis- und Lieferkettenkrise, was der Federal Reserve einen perfekten Vorwand bietet, die Geldpolitik zu lockern oder sogar die Zinssenkungen wieder aufzunehmen. Der Markt antizipiert eine neue Liquiditätswelle, die zu einer strukturellen Abwertung der Fiat-Kaufkraft führt, da Kapital präventiv in Sachwerte – Gold und Bitcoin – fließt. Doch welcher ist wirklich überlegen?
Gold ist ein von Zentralbanken zertifizierter „sicherer Hafen“. Um sich von der Dollar-Hegemonie und dem Sanktionsrisiko zu distanzieren, tätigen die globalen Zentralbanken weiterhin historische, strukturelle Goldkäufe. Darüber hinaus bleibt Gold die Verkörperung von Stabilität und stellt sicher, dass Ihre Kaufkraft in Friedenszeiten nicht durch die Inflation von Papierwährungen ausgehöhlt wird.
Im Gegensatz zu Gold ist Bitcoin ein „digitaler Newcomer“, der durch den Strategic Reserve Act katalysiert wird. Sein begrenztes Angebot von 21 Millionen Einheiten macht ihn hochsensibel gegenüber globalen Liquiditätsüberschüssen. Sollte die Federal Reserve in Zukunft wieder Geld drucken, könnte das explosive Potenzial der Kaufkraft von Bitcoin das von Gold um ein Vielfaches übertreffen, wenngleich seine hohe Volatilität ein erheblicher Nachteil bleibt.
Die Preisbewegungen von Gold und Bitcoin sind jedoch kein Nullsummenspiel. Angesichts der neuen Finanzlandschaft nach Trumps Waffenruhe im Nahen Osten sollte man in Erwägung ziehen, „nicht alles auf eine Karte zu setzen“. Für konservative Anleger empfiehlt sich eine defensive Strategie mit 80 % Gold und 20 % Bitcoin. Wenn Sie eine höhere Risikotoleranz haben, ziehen Sie eine aggressive Allokation in Betracht, etwa 60 % Bitcoin und 40 % Gold.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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